Stammzellen — monoklonale iPSC-Kolonien aus Einzelzellen

Hunderte gesunde monoklonale iPSC oder hESC gewinnen

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Die CellRaft Technologie verbessert Vitalität und monoklonale Koloniebildung von iPSC: Sie schafft Kulturbedingungen wie in der Flasche und hält die Zellen dabei einzeln getrennt. Ein einziges CellRaft Array prüft Tausende iPSC — das beschleunigt die Zelllinienentwicklung und die Suche nach Therapien und vereinfacht zugleich die Pflege der iPSC-Kulturen.

  • 25-mal mehr iPSC-Klone als bei der Grenzverdünnung
  • iPSC lückenlos von der Einzelzelle bis zum Klon verfolgen
  • Vermehren, charakterisieren, verändern und reprogrammieren — ohne Umstände
  • Pluripotenz direkt auf dem Array bestätigen, vor der klonalen Vermehrung
  • Zeit, Verbrauchsmaterial und Arbeitsaufwand der iPSC-Entwicklung senken
  • 2D- und 3D-Anwendungen ermöglichen, einschließlich Differenzierung und Reprogrammierung
  • Vitale, validierte iPSC-Zelllinien vollautomatisch isolieren

Mehr monoklonale Kolonien, die auch anwachsen

Über 60.000 iPSC je Array prüfen — 500-mal mehr Zellen als in einer herkömmlichen 96-Well-Platte mit Grenzverdünnung.

Anwachsrate von CellRafts, die in unterschiedlichen Wachstumsstadien isoliert wurden

Abbildung 1. Isoliert wird nicht die Einzelzelle, sondern erst die daraus gewachsene Kolonie. Die CellRafts im obigen Versuch wurden in unterschiedlichen Wachstumsstadien isoliert; die Anwachsrate steigt deutlich, wenn erst im Koloniestadium isoliert wird.

Application Note: Eine automatisierte Lösung für die iPSC-Reprogrammierung

Application Note: Eine automatisierte Lösung für die iPSC-Reprogrammierung

Lückenlos von der Einzelzelle bis zum Klon

Verfolgen Sie, wie aus einer Einzelzelle ein Klon heranreift.

Abbildung 2. Lückenlose Verfolgung der iPSC-Klonbildung auf dem CellRaft AIR. Vier verschiedene iPSC-Zelllinien wurden auf CellRaft Arrays mit je einer von drei Beschichtungen ausgesät (iMatrix-511, h-ESC Matrigel oder Laminin). Die Arrays wurden ab vier Stunden nach der Aussaat und danach alle 24 Stunden gescannt, um die Klonbildung zu beobachten.

Aufnahmereihe der iPSC-Klonbildung auf den Beschichtungen iMatrix-511, Matrigel und Laminin

Alle iPSC-Arbeitsabläufe mit der CellRaft Technologie

Die vier Schritte des iPSC-Arbeitsablaufs auf dem CellRaft Array: vermehren, charakterisieren, differenzieren, reprogrammieren

1. Die klonale Population auf dem Array vermehren.

2. Auf Phänotyp oder Pluripotenz charakterisieren.

3. Zu 3D-Geweben oder Organoiden differenzieren.

4. Differenzierte Fibroblasten zu pluripotenten Stammzellen reprogrammieren.

Zeit, Kosten und Laborressourcen sparen

iPSC-Arbeitsabläufe sind oft teuer und arbeitsintensiv. Die CellRaft Technologie strafft den Ablauf und senkt Kosten und Reagenzienverbrauch deutlich — ohne Abstriche bei der Vitalität.

  • Über 200 iPSC-Klone je Array statt 10 je 96-Well-Platte (Grenzverdünnung)
  • 1000-mal weniger iPSC-Beschichtung und 2000-mal weniger Medium je geprüfter Zelle
iPSC-Klone je CellRaft Array im Vergleich zur Grenzverdünnung in einer 96-Well-Platte

Organoide aus iPSC wachsen lassen und isolieren

Mit der CellRaft Technologie lassen sich Hunderte einzelne Organoide züchten und über lange Zeit halten. Aufnahmereihen zeigen die Entwicklung und erlauben eine phänotypische Charakterisierung, um die passendsten Modelle auszuwählen.

Aus iPSC gewonnene Organoide von 100 bis 300 Mikrometern an Tag zehn, verfolgt seit der Aussaat

Abbildung 3: Entstehung von Organoiden aus iPSC. Die CellRaft Cytometry™ Software begleitet den Weg von der iPSC-Aussaat bis zum Organoid; die gewünschten Merkmale legen Sie selbst fest. Das Beispiel zeigt Organoide von 100 bis 300 µm an Tag 10 — je Array entstehen Hunderte davon.

Ein einzelnes zerebrales Organoid, an Tag eins erkannt, bis Tag zehn gewachsen und dann isoliert

Abbildung 4: Differenzierung eines zerebralen Organoids. Ein einzelnes grünes Organoid wird an Tag 1 erkannt, wächst bis Tag 10 heran und wird dann in eine Sammelplatte isoliert, wo es weiterwächst.